Donnerstag, 31. Dezember 2009

2009 erfragt

Qua Anke Gröner und der Kaltmamsell:

Zugenommen oder abgenommen?
Ich lüge glaube ich nur ein bisschen wenn ich sage: gleichgeblieben.

Haare länger oder kürzer?
Kürzer (und ganz schön verschnitten ;-)).

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
äh? Wenn, dann wohl kurzsichtiger.

Mehr Kohle oder weniger?
Verdient? Mehr.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Von gefühlten null Urlauben auf gleich mehrere Kurztrips und einmal ausgedehntes travellen, dazu ein paar schöne Ausgaben, aber: es geht sich aus.

Mehr bewegt oder weniger?
Weniger. Schätze ich. Am Anfang des Jahres zwar noch viel BJJ gemacht, in der zweiten Hälfte dann aber quasi gar keinen Sport mehr.

Der hirnrissigste Plan?
Einen gut zugänglichen, netten, bezahlbaren Ruderverein für den Schatz und mich in München finden. There is no such thing.

Die gefährlichste Unternehmung?
Skifahren gehen. Ich wurde genötigt beschenkt ;-)

Die teuerste Anschaffung?
Eine Canon Eos 500D.

Das leckerste Essen?
A.s Wiener Schnitzel auf I&Ds Hochzeit. Sauerbraten bei P. Mein Silvesteressen (Hühnersuppe, Hühnerfrikasse mit Pasteten und Reis) letztes Jahr war auch ganz gut, der Spargel zu dem 91. Geburtstag meiner Oma, Tafelspitz im Öeins, Matjes in Meersburg und vom Menü der Weihnachtsfeier: Kürbissuppe mit Gampis (heh) und die Rinderoulade, ein Traum.

Das beeindruckendste Buch?
Alan Moore: Watchmen. Denn von Joyce' Ulysses bin ich ja schon seit ungefähr drei Jahren beeindruckt...

Der ergreifendste Film?
Der Pate I+II. Shining. Im Kino: Gran Torino, Inglourious Basterds.

Die beste CD?
Puh...? Keine Ahnung. Hauptsächlich gehört, was auf meinem MP3-Player drauf war: Nada Surf, Eskimo Joe, Editors, Elliot Smith, kram.

Das schönste Konzert?
Sophie Hunger mit H. Aber auch sehr sehr schön: James Morrison mit M., Eskimo Joe und Bruce Springsteen mit A. Und die Sufis in Istanbul ;-)

Die meiste Zeit verbracht mit …?
dem unterwegs sein - ein ganz schön durchreistes Jahr.

Die schönste Zeit verbracht mit …?
Dem Schatz. Im Baltikum und am Bodensee und auch einfach zu Hause.

Vorherrschendes Gefühl 2009?
Glücklich.

2009 zum ersten Mal getan?
Babygeschenke gekauft. Klettergarten. QA-Arbeit. Auf eigene Spendenquittung gespendet. Graphic Novels gelesen. Einen auf Sportteam-Assistentin gemacht. Facebook. Ein Jahresprojekt abgeschlossen: Kirchenhopping. Alle vier Adventssonntage den Gottesdienst besucht. Unnötige teure technische Spielereien gekauft. Sufis gesehen. Mich verlobt. Namentlich in einer Traueranzeige gestanden. Theaterabo gekauft.

2009 nach langer Zeit wieder getan?
Auf einem anderen Kontinent gewesen. Gebeichtet. Viel Englisch geredet. Getravellt. Mit einer Spiegelreflex fotografiert. Sport verweigert. Mal nicht auf dem Lohnzettel der Uni gestanden. Ski gefahren. Gependelt. Hagel gesehen. Wanderrudern.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Dicke Luft in der Arbeit. Genderdiskussionen mit Männern. Das nasskalte Gefühl nach und bei Regen.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Rucksackurlaub.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Hetty Langhardt: Das Traumbuch der kleinen Annette. Vergriffen, aber über den ZVAB-Suchagenten für meine Mutter bekommen.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Sich für mich zu ändern.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Willst Du mich heiraten?

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ja.

2009 war mit einem Wort …?
ganz schön dicht.

Montag, 28. Dezember 2009

Bücher: Januar - Juni 2009

1) Frank Warren: PostSecret
PostSecret ist ein Online Kunst-Projekt, zumindest nennt es sich "Kunst", wenn ich das richtig mitbekommen habe - Menschen schicken Geheimnisse, die sie haben per Postkarte an Frank Warren, der dann ausgewählte im PostSecretBlog veröffentlicht. Das Buch hat mir A. geschenkt, und eine Zeitlang war das erste was ich jeden Montag Morgen machte, auf die Homepage zu gehen und die neuen Postkarten-"Geheimnisse" anzusehen, die Leute eingeschickt haben. Inzwischen mache ich es nicht mehr so häufig - es verliert seinen Reiz und ich sehe das ganze Projekt auch nicht mehr so idealistisch - Frank Warren reist mir dazu viel zu viel im Land rum um PostSecret zu promoten, aber ehrlich, was ist der Big Deal an der Sache? Dazu kommt, das ich mir Geheimnisse wünschen würde, die einen hoffen lassen, dass die Menschen doch mehr sind als sie scheinen, sich Gedanken machen und leben, aber sehr sehr selten ist das so...

2) Don DeLillo: The Body Artist*
Schon mal in Indien gelesen, und jetzt nochmal für die Uni, für theorietheorie. Das Gespräche drumrum im Kurs eher mau, das Buch selber nett, schön, klein, empfehlenswert aber ich fands nicht mehr soo gut, wie ichs in Indien mal fand. Wobei - doch. Hängt einem nach. Wie sie lebt und beschreibt wie sie lebt allein in dem Haus, und dann diese seltsame Gestalt findet - das beschwört bleibende Bilder herauf, irgendwie, auch wenn ich mich nicht mehr so genau an den Inhalt erinnere...

3) Monicka Rinck: Ah, das Love-Ding
Das sollte kein Buch sein. Alles in allem ganz amüsant, aber viel zu lang für ein Buch und viel zu ausgerollt die ganze Sache. Das könnte ein Blog sein. Und wahrscheinlich kein schlechter. Und der könnte ruhig endlos sein. Aber es sollte nicht zwischen Buchdeckel gezwängt werden und es ist kein wirklich literarischer Stil, meine ich. Plauderton, und gab's Handlung? Ich weiß es nicht. Lesezirkelbuch, Vorschlag von H.

4) Hendrik Ibsen: Gespenster*
Sozialdrama. Ein schön gemachtes, solides, rundes. Gut, mal wieder ein Drama zu lesen. Die Wolfgang Bauer Bezüge habe ich natürlich nicht mehr ganz rücknachvollziehen können, aber was solls. Absolut angenehm, gerne und zügig durchgelesen. Lesezirkelbuch, Vorschlag von H.

5) Alan Moore: Watchmen**
Unglaublich gute Graphic Novel. Auf der Liste der 100 besten englischsprachigen Roman von 192x-200x der Times Critics. Zu Recht. Hat mich überhaupt ins Comic-Genre reingebracht, davon überzeugt und begeistert. Sehr politisch, sehr sozialkritisch, hervorragend erzählt, interessante gebaut (großartig der Black Freighter Story Einwobschub). Unbedingt lesen!! Von C. bekommen, als Lesezirkelbuch vorgeschlagen worden, angenommen und überzeugt.

6) T.S. Eliot: The Waste Land**
Sieht so aus als hätte ich die erste Hälfte des Jahres damit verbracht, Lesezirkelbücher zu lesen, mit dem Lesen derer aufzuholen oder endlich fertig zu lesene. Tja, es stimmt. Dies hier von M. vorgeschlagen, eigentlich für das Weihnachtsoberstaufen, zu dem ich aus Wanzengründen dann nicht konnte und deshalb erst später bestellt und gelesen. Ich glaube das erste Buch das ich mit meinem neuen 30 Prozent Rabatt bestellt habe - und mir damit die deutsch-englische Neufassung bei Suhrkamp geleistet. Schön! Ich kann zwar ansonsten leider kaum sagen, worums eigentlich geht, aber ein unglaublich dichtes Buch, das einen irgendwohin entführt, wo man möglicherweise noch nie war, oder nie wieder sein wollte oder froh ist wieder hingelangt zu sein und dazu scheinen im Hinterkopf verschneite Baumlandschaften auf dem Weg nach Tutzing in meinem Kopf auf. Toll!

7) Jeffrey Eugenides: The virgin suicides*
Zu Weihnachten gewünscht und von der mother-in-law-in-spe bekommen. Wollte ich unbedingt immer mal lesen, hat einen großartigen Anfang, hinterlässt eindrückende Bilder (der inszenierte Massen-Selbstmord...), aber ganz rund und gelungen schien es mir dann doch nicht zu sein...

8) Richard Brautigan: Trout Fishing in America*
9) The Pill versus the Springhill Mine Disaster
10) In Watermelon Sugar

Und noch zwei weitere Gedichtbände von Brautigan gelesen. Über den Prof mitbekommen - ich hatte für ihn ein Brautigan Zitat recherchiert, und habe Trout Fishing, Brautigans' Hauptwerk auch im Literaturzirkel vorgeschlagen (wurde auch angenommen). Absurd, konfus, verrückt, und die Gedichte oft sehr sehr komisch.

11) Aravind Adiga: White Tiger
Ein indischer Entrepeneur schreibt dem chinesischen Premier (Präsidenten?) eine Reihe an Briefen in denen er seinen Lebensweg, besonders seinen wirtschaftlichen Aufstieg nachvollzieht. Booker Price Gewinner. Insgesamt enttäuschend, trifft aber die indische Gesellschaft ganz gut.

12) Dostojewski: Die Brüder Karamasow**
Eieiei. Zwei oder drei Weihnachten hintereinander Dostojewski gelesen und dazu Schwanensee gehört, habe ich dieses Jahr erstmals keinen neu angefangen, mal so. Ziemlich lange und mit Unterbrechungen an den Karamasow gelesen, großartiges Buch. Ich mag Dostojewski. Nicht allzu schwer zugänglich, episch, genau, russisch, detailliert. Anders als die Dämonen, irgendwie. Hier konzentriert sich Dostojewski auf einen recht geradelinigen Plot - der Vater wurde ermordet, welcher der Söhne wars? Immer noch viel Psychologie und Figurenzeichnung, aber am Ende gehts dann tatsächlich nicht nur zweitrangig ums Whodunnit - mit überraschender Auflösung. Auch das, übrigens, ein Lesezirkelbuch.

13) Orhan Pamuk: Rot ist mein Name**
Meine Tante meinte so schön: "Als dann der Baum auch noch angefangen hat zu reden, wurde es mir zu viel." Verschiedene Erzähler umkreisen auch in diesem Buch die Frage nach dem Whodunnit - erst stirbt einer der Illustratoren, später der Vorsteher der Buchmalerwerkstatt im osmanischen Istanbul des Jahres 1591. Neben "realen" Hauptpersonen wie dem Kara Effendi und der Seküre erzählen auch ein Hund, ein Baum, ein Geldstück und so weiter, was das Buch nicht nur thematisch sondern auch stilistisch näher an ein fabeldurchwobenes orientalisches Istanbul rücken lässt. Was, wenn man sich drauf einlässt, ausgesprochen beindruckend und rund geschieht.

14) Kurt Vonnegut: Cats Craddle**
Nachdem Vonneguts erste Doktorarbeit der Anthropologie als "unprofessionell" abgewiesen wurde, hat die Universität von Chicago stattdessen Cats Craddle als Doktorarbeit anerkannt. Wow. Großartiges Buch, wie ja ohnehin Vonnegut einer der mir am naheliegendsten Autoren so weit ich das nach zwei gelesenen Büchern sagen kann. Stellt die lustige Idee des 'Karass' vor - Menschen, die oft ohne das direkt zu wissen, als Gruppe zusammengehören. Im Laufe des Buches trifft der Erzähler immer mehr Personen seines eigenen karass - oder lernt von ihnen - vordergründlich die Familie von Felix Hoenikker, einem der Erfinder der Atombombe. Turbulentes, abgefahrenes und buntes Buch.

15) Astrid Lindgren: Die Kinder von Bullerbü*
Als Kind gelesen und geliebt, hab ich mir über ZVAB mal alle Teile in alten Ausgaben nachbestellt. Immer noch schön, nur kann ich mir heute nicht helfen, mich ob der stereotypen Rollenverteilung zu ärgern. Die Mädels backen und wollen alles in Rosa haben und süß finden und am liebsten den ganzen Tag mit Puppen spielen. Die Jungs wollen Pirat werden und weinen nie und machen sich immer dreckig, hart und den ganzen Tag draußen. Äh? Nein.

16) Raoul Schrott: Die Erfindung der Poesie*
Schon vor Urzeiten - hah, zu Zeiten des Gärtners! - angefangen zu lesen, und jetzt endlich beendet im Rahmen des hehren Vorsatz, neben jedem Buch das ich neu anfange eines fertig zu lesen, das schon lange halb gelesen im Regal liegt. Schrott beschreibt eine Handvoll Vorreiter der Poesie, liefert Biographie und literaturtheoretischen Hintergrund sowie einige Beispiele. Dabei wagt er sich ins arabische, hebräische und wohin auch immer noch vor - hat also wieder mal den mißtrauisch machenden Universalgelehrtenanspruch, und präsentiert auch wieder mal das alles dann schön populärwissenschaftlich. Schon gut. Aber was fahles bleibt, da traue ich ihm dann einfach nicht.

Agreed.

"I have no musical talent but a ridiculous amount of appreciation."

- LuxAmbrose's profile.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Projekt 2009: Kirchen - done.

Das erste Projekt ist ha! erfolgreich! beendet. Halbwegs zumindest, denn zwar war ich nicht jeden Sonn- und Feiertag in der Kirche aber doch bis auf ein Sommerloch immer wieder sehr regelmäßig und zu einigen Feiertagen, zu denen ich noch nie in der Kirche war. Und zahlenmäßig dann auch genug, um die Mindestanforderung des Projekts zu erfüllen: 24 Stück. Und die fünfundzwanzigste habe ich den ersten Sonntag nach Ablauf des Projekts gleich nochmal nachgelegt. Noch sind nicht alle bebloggt aber, ich war da! drin! dabei! Und hege Absichten das peu à peu nachzutragen weiter zu gehen. Freude!

my year in statuuuuus.

a long december

Warum passieren eigentlich am Ende vom Jahr immer so viel dramatische Sachen - muss das Jahr da noch alles abarbeiten, was es bislang nicht untergebracht hat oder was?

Dienstag, 22. Dezember 2009

Vom starken Geschlecht

"Anyone who believes that men are the equal of women has never seen a man trying to wrap a Christmas present."

-- unknown, through my colleague G*.

Montag, 21. Dezember 2009

Oma Lene.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Debussy: Bücher

Die ersten Recherchen zu Debussy haben einen Band hervorgezaubert an Musikkritiken, die Debussy über die Zeit in verschiedenen Musikzeitschriften veröffentlicht hat; gesammelt erschienen sind diese dann drei Jahren nach seinem Tod (Claude Debussy: Monsieur Croche, Antidilettante. 1921). In deutscher Übersetzung sind diese gesammelt und in Auszügen vor allem im Reclam Verlag erschienen. Eine zahlbare und schöne Ausgabe habe ich über ZVAB (hah!) antiquarisch bekommen können und stellt nun meinen ersten Quellentext zu Debussy dar:
  • Claude Debussy: Einsame Gespräche mit Monsieur Croche. 'Monsieur Croche, Antidilettant' und andere Aufsätze. Reclam 1971.
Ganz klassiche Sekundärliteratur habe ich mit dem Eröffnungsband der Reihe Musik-Konzepte der edition text+kritik ergattert. Diverse Aufsätze zu Debussy oder Einzelaspekten seines Oeuvres (zum Beispiel zu Debussys Verhältnis zu Poe) sowei einem Verzeichnis seiner Werke.
  • Heinz-Klaus Metzger, Rainer Riehn (Hg.): Claude Debussy. Musik-Konzepte 1/2, edition text+kritik 1977.
Einen allgemeineren Text habe ich mit einer Reihen von Aufsätzen Pierre Boulez' aufgetan. Der Komponist war auch ein ganz herausragender Dirigent (oder so scheint es mir Dilettantem), dessen Interpretationen anderer eine eigene Reihe ausmacht - von der ich mir Debussy auch zu eigen machte. Davor aber noch die Essaysammlung, in der er zu Debussy schreibt, aber auch zu Strawinsky, Schönberg, Berg, Webern und anderen:
  • Pierre Boulez: Anhaltspunkte. Essays. Bärenreiter 1979.


... wenn du weißt was ich meine?

Manchmal werden mir meine Freunde unheimlich. Folgender Wortwechsel spielt sich am Rande einer Vor-Weihnachts-zwischen-den-Jahren-Traditionen-pflegen-Essen-und-Bier Rundmail ab, die die Tage zirkuliert, es spricht ein Hannover 96 zu einem Gladbach Fan:

"@M - Da sind dann genau 3 Bier fällig; wenn du weißt,was ich meine!? greetz, karin haggui"
- "'karin haggui', großartig :-) Gruß, Konstanze Djakpa"

=> Am vergangenen Spieltag, dem 16. der Saison 09/10 hat Gladbach zu Hause gegen Hannover 5:3 gewonnen. Drei der fünf Gladbacher Tore waren Hannoveranische Eigentore - zwei von Karim Haggui, das dritte von Constant Djakpa. Ich kann nur den Kopf schütteln.

Sonntag, 6. Dezember 2009

solang die dicke frau noch singt....

Da einem dieser ganze social media web 2.0 Kram ja auch ganz schnell mal wieder zu viel wird, lösche ich heute mal mein StudiVZ Konto, nicht ohne vorher noch die Gruppenliste hier rüber zu retten - denn das war eigentlich das, was bei StudiVZ am meisten Spaß gemacht hat - ganz frei nach dem sage-mir-Deine-Gruppen-und-ich-sage-Dir-wer-Du-bist-Prinzip ;-)
  • "Eigentlich alles" ist kein Musikgeschmack
  • das leben ist kein ponyhof
  • Es heißt Massss - nicht Maaaaaaas!!!!
  • Gehn die Leute auf der Straße eigentlich absichtlich so langsam
  • Hurra !!! ...ach ne, doch nicht.
  • Ich bin nicht Deutschland! Ich bin Bayern!
  • Ich hab kein ADS - es ist nur...hey!Kuck mal!Ein Eichhörnchen!
  • Perfekt aussehen muss nur, wer sonst nichts kann.
  • solang die dicke Frau noch singt ist die Oper nicht zu Ende
  • Wenn ich alt bin, werde ich nur nörgeln. Das wird ein Spaß.
  • Wer die Weltformel findet kriegt nen Keks
  • Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was",sondern bei "so isses"

Samstag, 5. Dezember 2009

Lustig lächelnder Löw: Losglück.


Japp. Klar zu erkennen. Frenetisch. Kann sich kaum halten der Löw. Weiß man gar nicht, was man sagen soll.

Gruppe A - Südafrika - Mexiko - Uruguay - Frankreich
Gruppe B - Argentinien - Nigeria - Südkorea - Griechenland
Gruppe C - England - USA - Algerien - Slowenien
Gruppe D - Deutschland - Australien - Serbien - Ghana
Gruppe E - Niederlande - Dänemark - Japan - Kamerun
Gruppe F - Italien - Paraguay - Neuseeland - Slowakei
Gruppe G - Brasilien - Nordkorea - Elfenbeinküste - Portugal
Gruppe H - Spanien - Schweiz - Honduras - Chile

Freitag, 4. Dezember 2009

Projekt 2010: Musikdigging

Das erste Projekt erfolgreich beendet, liegt das zweite schon in den Startlöchern: In zwölf Musiker/Bands, stellvertretend für stilrichtungen aus dem 20. Jahrhundert reinfräsen. Zwölf, klar, weil pro Monat einer. Und was genau meint reinfräsen? Na ja. Was sich eben so anbietet. Das erste ist mal - soweit möglich - hauptsächlich die Musik von diesem einen Künster bzw. dieser Band im jeweiligen Monat zu hören (soweit möglich heißt hier vor allem, dass ich schlecht Kneipen, Supermärkte oder ähnliches dazu zwingen kann, die nächsten paar Stunden nur noch, sagen wir, Schostakowitsch zu spielen. Äh, ja.). Einflüsse oder Epigonen sind noch in Ordnung, aber in der Stilrichtung bleiben. Dazu Hintergrundinfo pauken, Biographien, Filme, Konzertmitschnitte und was sonst noch greifbar ist noch mit aufnehmen. Nur 20. Jahrhundert muß es sein, und ich ordne (und höre) chronologisch. Und zwar wie folgt:

  • [Januar] Debussy - Impressionismus - um 1900
  • [Januar Februar] Igor Strawinsky - Neoklassizismus - ab 10er, 40er
  • [Februar] Béla Bartók - Moderne, ab 1910, 40er
  • [März] Arnold Schönberg - Zwölftonmusik - ab 1900, 1920er
  • [April] Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern - 'Zweite Wiener Schule' - ab 1904-30er
  • [April Mai] Miles Davis - Jazz - 40er bis 90er
  • [Mai Juni, Juli] John Lee Hooker, James Brown, Aretha Franklin et al. - Rhythm & Blues, Soul, Funk - 40er, 50er & 60er
  • [Juni August] Elvis Presley - Rock'n Roll - 50er
  • [Juli] The Beatles - Rock, Beat, Pop - 60er
  • [August September November] Serge Gainsbourg - Chanson - 50er
  • [September Oktober] Bob Dylan - Folk, Rock - ab 60er bis 90er
  • [Oktober] John Cage - Aleatorik, Happening - 40er bis 90er
  • [Oktober] Karlheinz Stockhausen - Elektronische Musik - ab 50er
  • [November] Tom Waits - 70er bis 80er
  • [Dezember] Radiohead - Alternative - 90er

(okay. sind bisschen mehr geworden. Ich hab mal grob gruppiert. Träller...)


Dienstag, 1. Dezember 2009

Things

Sechs Namen, auf die du hörst:
1. [Vorname, kurz]
2. Frau [Nachname]
3. [Vorname, lang]
4., 5., 6. - keine wirklich existierend andere Namen, bei denen ich mich angesprochen fühlte. Duuuuuuhuuuu finde ich zählt wirklich nicht, und ob mich der Schatz auch Schatz nennt? Weiß ich grad gar nicht....

Drei Dinge, die du gerade trägst:
1. Verlobungsring (immer noch sehr, sehr, sehr erfreut)
2. Kaputzenpulli (absoluter Standard letztens)
3. Pferdeschwanz (wieder)

Drei Dinge, die du dir wünscht:
1. Einen freien Tag aus der Reihe (akut)
2. Den Wiederstart in die Diss (akut)
3. Dass nach all der guten Zeit kein böses Ende naht (ich Unke)

Drei Dinge, die du gestern, gestern Nacht und heute getan hast:
Muss das für alle drei gelten? Also dann:
1. Beglückt auf den Verlobungsring geschaut
2. Übrige Haare in Haarklammern gestopft
3. Bier getrunken (ich ahne zumindest, dass das heute auch noch kommen wird)

Zwei Dinge, die du heute gegessen hast:
Noch nichts. Aber es kommen Hot Dogs bei C* auf mich zu und dazwischen das eilig zusammengekratzte mitgebrachte Mittagessen (Brotkanten, Joghurt, Mandarinen)

Zwei Leute, mit denen du zuletzt telefoniert hast:
Was soll das denn immer... telefonieren ist doof!
1. Mit meinem Kollege G* (wollte sein Skype testen)
2. Mit meiner Mutter. Meinen Vater hab ich immer noch nicht erreicht. Pfff!

Zwei Dinge, die du morgen tun wirst:
1. Haas im Audimax hören (oder ist das noch immer Studi-Revolten-besetzt?)
2. Arbeiten, meeten. Aber zumindest keine Form Validierungen mehr. Hoffe ich.

Drei Lieblingsgetränke:
1. Saft (früh Orange, oder gerne bitter: Grapefruit, oder Pfirsich, Johannisbeer, Traube, Mango...)
2. Bier (BAYERN!!)
3. Wein (wieder rot, aber gerne auch weiß. Und nach wie vor: Aldi Wein ist ganz, ganz groß ;-))

-- via Anke Gröner.