Donnerstag, 31. Januar 2013

Tag 14: Kyoto - Gottesdienst, Imperial Palace Park, Ginkakuji, Tetsugaku no michi, Gion, Takashimaya, Kyoto Station

 
 
 
 

1) Das ganz unten bin ich: Samstag, 10 Uhr, in dieser Kirche.
2) - 6) Imperial Palace Park. Ja, ich photographiere gerne Bäume.
7) Kleine Bäume.
8) Auf dem Weg zum Silbernen Pavillion, Ginkaku-ji.
9) - 16) Zen-Garten im Ginkaku-ji, jupp, noch mehr Bäume.
17) Hase in Kimono.
18) Auf dem Philosophenweg unterwegs.
19) RUUUUUDIII! Und tatsächlich mit die einzigen Katzen, die ich in Japan überhaupt gesehen habe.
20) Okonomiyaki, eigentlich eine Spezialität aus Hiroshima, in der Foodhall (depachika) des Takashimaya Kaufhauses.
21) Sonnenuntergang mit Blick auf Tokyo von der Obergeschoß-Aussichtsplattform der
22) + 23) Kyoto Station

Samstag, 26. Januar 2013

Für den Schatz - bis morgen!

(Kyoto Station, auf die Treppenstufen zum Aussichtsbereich projiziert.)

Tag 13) Koya-San => Kyoto

 
1) Frühstück gibts auch.
2) Eko-in Kloster. In der Nacht hat's geschneit, und nach dem sonnigen Vortag ist alles trüb, kalt, kalt, KALT. Hat auch was, ist halt nur echt KALT.
3) - 7) Oku-no-in, diesmal verschneit.
8) - 10) Kongobu-ji, der Haupttempel der Shingon Schule. Super schöne Schiebetürbemalungen, die man aber leider nicht fotographieren durfte.
11) - 13) Im Cable-Car nach unten und per Zug nach Kyoto ins Hostel zurück, gefühlte Stunden später ist mir wieder warm, und obwohl Kyoto halbwegs sonnig war bekommt mich keiner mehr an dem Tag nach draußen, ich lese mich im Bett eingemummt warm. Auch schön.

Tag 12: Koya-San (Eko-in & Oku-no-in)

 
 
1) Unterwegs nach Koya-San, einem buddhistischen Tempelbergdorf südlich von Kyoto.
2) Nur 50 Kilometer, aber ziemlich umständlich - nach Osaka, dort mit der S-Bahn zu einer Nankai Train Station, von da mit einem "local train" weiter, zwischendurch nochmal umsteigen in einen noch langsameren "local train", und dann das letzte Stück steil mit dem Cable-Car in die Berge und dann per Bus ins Dorf.
3) - 5) Im Kloster Eko-in untergebracht, super schön, und eher Ryokan-mäßig als asketisch.
6) - 11) Oku-no-in: ein riesiger Friedhof um das Herzstück herum, das Mausoleum von Kukai, dem Gründer der buddhistischen Shingon Schule.
12) (Buddhistisch) vegetarisches Essen im Kloster. Lecker. Beeindruckend intensive Gemüsebrühe, vor allem.

Freitag, 25. Januar 2013

Tag 11: Kyoto in rot-güldenem Glanz (Wandern 6)

 
 
 
1) Fushimi Inari-taisha Schrein in Kyoto. Langsam glaube ich, das ist doppelt gemoppelt inkorrekt, wie die ISBN-Nummer - Taisha heißt wohl Schrein. Inari ist die Reisgöttin, der Schrein in Fushimi-ku ist deren Hauptschrein. Man bemerke die Fuchsstatuen seitlich, recht typisch für Inari-Schreine, wohl. Bekannt ist der Schrein für Touristen außerdem für seine tausende gestifteten Torii - und wer ist unter ziemlich fast nahezu allen durch den Berg hochgestiefelt? Genau. Sportpunkt, ich, siehe im Folgenden.
2) Eingang zum Torii-pfad beginnt mit einem kurzen zweigleisigen rein-raus-Tunnel. So, wer merkt's? Na? NA? Genau. Japan hat Linksverkehr. Und mir ist zum ersten Mal aufgefallen, dass das auch den Fußverkehr betreffen kann - man weicht sich hier meistens über links aus, nicht wie bei uns indem man sich eher rechts hält, auf den Rolltreppen gilt links stehen, rechts gehen, und in U-Bahnen und Zügen sind diesbezügliche Markierungen auf den Treppen, um die Massen zu leiten. Und im Schrein, wie hier zu sehen ist. Lustig.
3)-8) Ja, wirklich, tausende Toriis, Berg hoch. Das war kein Witz mit dem Sportpunkt! Und unter 6) nochmal nachzuvollziehen: Ja, ich war ganz oben!
9) Tagesticket für den Bus. Ich geh keinen Schritt mehr. Erstmal.
10) Vom Südosten per Bus in den Nordwesten: Kinkaku-ji.
11) Phoenix oben drauf.
12) Durch das Gion-Viertel, doch wieder zu Fuß, durch Hanami-Koji, Pontocho und durch Ishibei-Koji, die schönste Straße hier (so Lonely Planet ;)).