Sonntag, 27. Oktober 2013

Probably not.

Kudos.

Samstag, 26. Oktober 2013

Twitter Timeline - random




Die Straße in der du wohnst...


"Die Pilotfolge der BR-Reihe "Die Straße, in der du wohnst" zeigt die Geschichte der Schwanthalerstraße im Westend und schildert, wie Menschen in dem Viertel dem Wandel ihres Stadtteils begegnen." Doku-Tipp zur Straße in der ich wohne... na ja, fast zumindest ;)

Freitag, 25. Oktober 2013

Ant - Toolbox

Shiny outputs of all known properties directly to console:
<target name="echo_properties">
    <echoproperties></echoproperties>
</target>    

Example use of Jenkins variables in Build Script
<property environment="env"/>
<property name="label" 
value="${env.JOB_NAME}-${env.BUILD_NUMBER}"/>

How to "Protect" an ant target (like private vs. public methods)?
=> It's not really possible. But you can at least hide it.
* An ant target without description is an so called 'internal' ant target. You can still invoke it from command line, but it won't show up in -projecthelp output.
* If you prefix an target with an hypen, it won't be callable via command-line (as command line checks leading '-' for options). However if you call it via eclipse, the default target might be called instead.
<target name="-internal">
    <!-- I'm hidden! -->
</target>    

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Twitter Timeline 09/13

Mittwoch, 16. Oktober 2013

20 Sachen über mich

... wie fast immer: von der Kaltmamsell inspiriert.

* Trinken ist mir näher als Essen. Säfte, Weine, Biere, Milchiges, Wässer, Tees, Kaffee, Sprit, you name it. Trinken begeistert mich immer, Essen begreife ich oft eher als Notwendigkeit.

* Filme oder Serien wiederholt am Stück gucken ist mir nicht gerade fremd. Von 'Reality Bites' war ich damals so begeistert, dass ich es in der ersten Woche, in der ich den Film kennengelernt habe, bereits 10 Mal gesehen hatte. Und vor den Zeiten des Videorecorders habe ich von der Spätnachtwiederholung von 'Cocktail' Fotos (!) gemacht, auf Filmrollen, auf meiner ersten Kamera, weil ich an den Momenten festhalten wollte.

* Ich kommentiere mich und mein Leben gerne in meinem Kopf selber mit. In der Dritten Person. Und ja, das kann irritierend sein.

* Ich habe keinen angeborenen Radar, was Ethik oder Moral angeht, keinen inneren Kompass - auch weil ich generell alles für denkbar halte. Bringt man jemanden an den Rand seiner Nerven oder seiner Erfahrungswelt, kann viel passieren, verständlicherweise.

* Schöne Menschen, die man kennt, werden auf Dauer langweilig. Normal aussehende oder weniger attraktive Menschen werden schöner, je länger und besser man sie kennt und mit Ihnen befreundet ist.

* Ich bin meinen Eltern still und heimlich etwas beleidigt, dass Sie mir keine Altbau-Dachgeschoss-120 qm-Wohnung in München hinterlassen. Mit Parkett. Im Lehel (oder Schlachthofviertel, unterer Harras, Implerstraße, Westend, Haidhausen-Johannisviertel, Rot-Kreuz-Platz). Frechheit.

* Wenn ich Musik höre fällt es mir schwer, still zu bleiben. Bei Konzerten oder beim Tanzen singe ich lauthals mit, in der U-Bahn wippt der Fuß, vorm Rechner wird abgerockt, zum Abspülen schwingt die Hüfte. Gerne auch beim Arbeiten, berühmt, lautloses Mitsingen, zum Refrain rhythmet der Arm in der Luft, Grande.

* Wenn ich alleine im Aufzug bin, schneide ich Grimassen in den Spiegel und lache mich dann gerne über mich selber kaputt.

* Friseure finde ich so unerträglich, dass ich ewig warte, bis ich gehe - und dann oft aus lauter Verzweiflung ob meiner zu lang gewordenen Krauthaare spontan selber zur Schere greife.

* Über meiner Lippe habe ich eine punktuelle Narbe, die ich mir als Kind zugezogen habe, als ich siebenmal auf die Schnauze geflogen bin, gerne in Begleitung meines Onkels. Mein Onkel ist super.

* Mir fällt oft unglaublich schwer, zu zeigen, wie gerne ich Leute habe und ich wünschte ich könnte das besser deutlich machen und vermitteln.

* Gerne und immer wieder sagen mir Leute, dass ich ein Naturtalent auf der Bühne bin (nicht meine Worte!). Ich hasse Bühne. Hinter der Bühne ist gut, auf der Bühne: Alptraum.

* Lieblingsbuch: James Joyce Ulysses. Und ja, das ist nicht geflunkert, ich meine das ernst.
 
* Mein Bruder und ich sind uns von Typ, Interessen und Art wahnsinnig unähnlich - umso mehr freue ich mich immer, in diesem mir so weit entfernten Menschen die Familienähnlichkeiten und Vertrautheiten zu finden.

* Meine Hochzeit war wunderschön, aber noch näher an meinem Herzen war mir der Tag danach.

* Wegen meiner Mutter weiß ich schon lange ganz genau, was bedingungslose Liebe ist. Nicht nur wird mir das immer das große Vorbild sein, ich bin leider auch überzeugt, dass man das erfahren haben muss - und kann nur dankbar sein, dass ich so privilegiert war.

* Grummelige und schlecht gelaunte Menschen sind mir von Natur aus sympathisch. Unter meinen literarischen Lieblingsfiguren deshalb auch Rorschach und Marvin.

* Ich wäre gerne Schotte. Bayern ist in Ordnung, Deutschland war mir lange sehr fremd und eigentlich wollte ich immer einen Engländer oder Franken heiraten. Aber eigentlich: alles okay so, wie es ist.

* Ich vertrage weder Rotwein noch Schokolade sonderlich gut, reize aber gerne die Toleranzgrenze aus...

* Ich würde gerne später mal sehen, welche Entscheidungen was verändert haben. Wie es anders ausgesehen hätte. Was unvermeidbar war, und was beliebig.

Dienstag, 1. Oktober 2013

No harm!


The Boxer Rebellion, Ampere, 29. Oktober 2013, mit A.+ M.D.